Was macht osteopathie und für wen ist sie geeignet?
Erklärung, Behandlungsmethoden und Prinzipien
Die Osteopathie ist eine manuelle Therapieform, die den Menschen als Einheit betrachtet. Anstatt sich ausschließlich auf einzelne Symptome zu konzentrieren, richtet sie den Blick auf den gesamten Körper und dessen Zusammenspiel.
Ziel der osteopathischen Behandlung ist es, Bewegungseinschränkungen, Blockaden und Verspannungen im Gewebe aufzuspüren und zu lösen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Dabei wird auf Muskeln, Faszien, Organe und unser Nervensystem geachtet. Das Ziel einer osteopathischen Behandlung ist, dass alle Bestandteile unseres Körpers wieder im Einklang miteinander funktioneren. Durch gezielte, oft sehr feine Techniken werden Spannungen im Gewebe ertastet und der Körper wird dadurch unterstützt, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Für wen ist Osteopathie geeignet?
Osteopathie kann bei Menschen jeden Alters angewendet werden - von Säuglingen bis hin ins hohe Alter.
Häufige Gründe für eine Behandlung sind unter anderem:
-Rücken- und Nackenschmerzen
-Gelenkbeschwerden
-Verdauungsprobleme
-Kopfschmerzen und Migräne
-Stressbedingte Beschwerden
Nila Laske
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